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Mutter-Kind-Intensivangebot

In den letzten Jahren hat die Anzahl an Aufnahmeanfragen zugenommen, die im Rahmen eines Mutter-Kind-Regelangebotes nicht mehr abzudecken sind.  Dabei denken wir an besonders junge Mütter bzw. Schwangere, die in ihrem Entwicklungsalter praktisch noch Kinder sind und sich nunmehr mit der Tatsache auseinandersetzen müssen, selbst ein Kind zu bekommen. Die enormen seelischen Spannungen und sich wiedersprechende Interessen in einer Person, müssen in einem sozialpädagogisch-therapeutischen Rahmen aufgearbeitet und neue Lebens- und Verhaltensmuster eingeübt werden.

In vielen Fällen beziehen sich Anfragen auch auf Personen, die intellektuell bzw. psychisch beeinträchtigt sind und es eines deutlich erhöhten Personaleinsatzes bedarf, um diesem Personenkreis gerecht zu werden.  Darüber hinaus werden oftmals auch zusätzliche sozialpädagogische bzw. auch therapeutische Angebote erforderlich, die entweder durch die flexiblen Hilfen des Diakonieverbandes oder externer Stellen wahrgenommen werden können.

Im Rahmen des Aufnahme- bzw. Hilfeplanverfahrens können intensivpädagogische Zusatzleistungen vereinbart und über Fachleistungsstunden abgerechnet werden.